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Judoka Ivinger in Tschechien top

Erich Ivinger meldete sich nach seiner Wettkampfpause eindrucksvoll zurück. Der Salzburger sicherte sich den Turniersieg beim „Tyn-Cup“, einem tschechischen Ranglistenturnier.

Im Blitztempo absolvierte der 66-Kilo-Mann seine vier Kämpfe. Für die beiden Tschechen Jaroslav Linhart und Jakub Plasil benötigte Erich Ivinger jeweils nur wenige Sekunden um die entscheidenden Ippon-Wertungen zu erzielen.

Im dritten Kampf traf der Salzburger auf den routinierten Remo Luppi, den Titelverteidiger des Tyn-Cups. Auch hier machte der er kurzen Prozess und warf seinen tschechischen Gegner zunächst mit einer Selbstfalltechnik, die ihm eine Waza-ari-Wertung (Halbpunkt) einbrachte, um gleich darauf den Kampf mittels seines gefürchteten Festhaltegriffes zu beenden.

Nicht viel anders gestaltete sich der Endkampf gegen Petr Dobry. Auch hier ging Ivinger schnell mittels einer kleinen Innensichel mit einer mittleren Wertung (Yuko) in Führung und beendete kurz darauf den Kampf am Boden. „Es freut mich dass mein Innenschenkelwurf heute wieder sehr gut funktioniert hat. Ich habe zwei Halbpunkte mit dieser Technik erzielt”, findet Ivinger positive Aspekte und plant bereits für die nächsten Wettkämpfe: „Dieses Wochenende möchte ich beim Schweizer Ranglistenturnier in St. Gallen starten und dann steht auch schon die Bundesliga vor der Tür.”

 

(Quelle: S24)

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