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Justin Bieber: Vaterschaftsklage von Mariah Yeater zurückgezogen

Teenie-Star Justin Bieber muss sich nicht mehr mit der Vaterschaftsklage von Mariah Yeater auseinandersetzen. Die 20-Jährige hat die Klage zurückgezogen.

Justin Bieber hatte immer wieder vehement abgestritten, die junge Frau bei einem einmaligen Treffen geschwängert zu haben, und wollte deshalb auch einen Vaterschaftstest machen, wenn er wieder zurück in die USA kommen würde. Es gab auch schon einen Gerichtstermin im Dezember.

Keine Klage gegen Bieber

Nun berichtet 'TMZ', dass die junge Mutter ihre Klage zurückgezogen habe und diese Entscheidung schon in der vergangenen Woche getroffen hätte. "Die Mutter von Justin Biebers Kind hat die Vaterschaftsklage gegen den Sänger zurückgezogen…", berichtete 'TMZ'. "Die Klage wurde unauffällig in der vergangenen Woche abgeschlossen."

30 Sekunden Sex mit Justin Bieber

Es wird angenommen, dass Justin Biebers Anwalt Howard Weitzman die Anwälte von Yeater kontaktierte und ihnen erzählt hat, dass "ein Prozess wahrscheinlich" sein würde. Die Amerikanerin hatte behauptet, eine "30 sekündliche sexuelle Begegnung" mit Justin Bieber gehabt zu haben. Ihr Sohn Trystyn Anthony Markhouse Yeater wurde im Juli geboren. Anfang der Woche hatte der angebliche Vater die junge Frau scharf angegriffen: "Ich glaube, es ging ihr nur um Aufmerksamkeit. Aber es ist nichts, woran ich interessiert wäre. Diese Menschen sind es nicht wert, dass ich meine Gedanken oder Zeit an sie verschwende." Justin Bieber konnte sich in der turbulenten Zeit auf seine Freundin Selena Gomez verlassen, die so viel Zeit wie möglich mit ihm verbrachte.

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(Quelle: S24)

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