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Kommen und Gehen in St. Georgen

Der USV St. Georgen feierte am Wochenende mit dem 1:0 gegen Bürmoos den ersten Sieg in der 2. Landesliga Nord. Und das, obwohl drei der vier Winter-Neuzugänge schon wieder weg sind.

“Wir hätten mit ein bisschen Glück schon beim 3:3 gegen Kuchl gewinnnen können”, erklärt Sektionsleiter Josef Ramböck. St. Georgen liegt mit sieben Punkten am Tabellende, schöpft nach dem ersten Dreier aber wieder Hoffnung, die Klasse deoch noch zu halten.

“Es sind zwar weiterhin neun Punkte auf Oberhofen, aber solange es rechnerisch möglich ist, geben wir nicht auf. Druck hat die Mannschaft vom Verein keinen mehr, wenn wir absteigen, wollen wir nächstes Jahr in der 1. Klasse wieder durchstarten”, ergänzt Ramböck.

Vier Neue wurden im Winter verpflichtet, von denen aber nur noch Tormann Otto Wimmer beim Verein ist. “Die anderen drei haben uns leider schon wieder verlassen. Einer wollte nicht auf der Bank sitzen, einer bekam keine Aufenthaltsgenehmigung und einer ist leider nach Linz gezogen”, so Ramböck.

Klassennerhalt im Herbst verspielt

Der Klassenerhalt wurde in St. Georgen schon im Herbst verpsielt, mit nur drei Punkten aus 15 Spielen. “Ich hatte sieben verletzte Stammspieler. Und nicht mit irgendwelchen Wehwehchen, sondern mit schweren Verletzungen, wie Kreuzbandriss oder Mitteifußknochenbruch”, so Ramböck.

Thomas Gottsmann

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 06.05.2021 um 12:53 auf https://www.salzburg24.at/archiv/kommen-und-gehen-in-st-georgen-59616661

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