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Landesweit 14 Tote bei Angriffen im Irak

Bei Anschlägen im Irak sind am Dienstag landesweit 14 Menschen getötet worden, darunter vor allem Soldaten und Polizisten. In Ramadi in der Provinz Anbar westlich von Bagdad starben bei einem Autobombenanschlag nahe des Sitzes des Provinzrats drei Soldaten, wie die Behörden mitteilten. Vier weitere wurden verletzt.

In der Hauptstadt Bagdad starben bei einem Autobombenanschlag im Zentrum vier Menschen, 13 wurden verletzt. Im Norden des Landes attackierten Bewaffnete in einem Dorf westlich der Ölstadt Baiji einen Kontrollposten der Polizei und töteten vier Beamte. In der Provinz Niniwe, ebenfalls im Nordirak, wurden bei zwei Bombenanschlägen zwei Polizisten getötet und vier verletzt. In der Stadt Tus Churmatu starb ein Zivilist.

Schon am Montag waren landesweit 35 Menschen im Irak getötet worden. Die Gewalt hatte zuletzt wieder dramatisch zugenommen. In diesem Jahr gab es nach einer Zählung von AFP, die sich auf Angaben der Sicherheitsbehörden und von Ärzten stützt, bereits mehr als 1650 Todesopfer durch die Gewalt.

(Quelle: S24)

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