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Lend: Kohlenmonoxidvergiftung in Jagdhütte

Die Bergrettung barg die drei Skitourengeher. Bilderbox
Die Bergrettung barg die drei Skitourengeher.

Drei Skitourengeher erlitten am Montag auf einer Jagdhütte in Lend (Pinzgau) eine Kohlenmonoxidvergiftung. Einer der Männer verlor das Bewusstsein. Sie wurden von der Bergrettung gerettet.

Drei Skitourengeher aus dem Pongau wollten am Montag auf einer Jagdhütte in Lend-Embach übernachten. Am späten Nachmittag heizten sie einen Holzofen in der Hütte ein. Gegen Abend klagten die drei Männer über Übelkeit. Einer der Herren verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Die Bergrettung Dorfgastein begab sich um Mitternacht zur Rettung der drei älteren Herren, 74 und 73 Jahre alt, zur entlegenen Berghütte auf einer Seehöhe von 1.600 Meter.

Kohlenmonoxidvergiftung: Männer gerettet

Um 4 Uhr Früh erreichten die Retter die Hütte und versorgten die drei Tourengeher. Dienstagmorgen wurden die drei Personen mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwarzach geflogen. Sie wurden wegen Verdachts einer Kohlenmonoxidvergiftung stationär aufgenommen.Brandermittler des Landeskriminalamtes Salzburg und des Bezirkspolizeikommandos Zell am See sind derzeit mit der Klärung der Ursache befasst.

Aufgerufen am 20.04.2019 um 10:49 auf https://www.salzburg24.at/archiv/lend-kohlenmonoxidvergiftung-in-jagdhuette-42584938

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