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Lindsay Lohan steigt nicht auf Justiz-Deal ein

Wäre Lindsay Lohan auf den Handel mit der Staatsanwaltschaft eingegangen, hätte sie ins Gefängnis gemüsst. Deshalb wird sich die Schauspielerin im April nochmal vor Gericht verantworten.

Lindsay Lohan wird verdächtigt eine 1.800 Euro teure Kette aus einer Boutique gestohlen zu haben. Nachdem die Mitarbeiter des Geschäftes den Verlust des Schmuckstücks bemerkt hatten, haben sie umgehend die Polizei alarmiert, die sich in dem Haus von Lindsay Lohan umsehen wollte. Die gemeldete Kette wurde den Beamten aber noch vor der Untersuchung ausgehändigt.

Lindsay Lohan hätte gegen Bewährungsauflagen verstoßen

Deshalb musste Lindsay Lohan in den letzten Tagen auch häufiger vor Gericht erscheinen und sich verantworten. Dabei schlug die Staatsanwaltschaft dem ehemaligen Kinderstar einen Handel vor. Hätte sie sich allerdings für schuldig bekannt, dann würde sie gegen ihre bereits bestehenden Bewährungsauflagen aus vergangenen Tagen verstoßen. Damals war Lindsay Lohan betrunken Auto gefahren. In Folge dessen hätte La Lohan für etwa sechs Monate hinter Gittern wandern müssen.

Am 22. April wird entschieden ob Lindsay Lohan schuldig ist oder nicht

Am Donnerstag hat Lindsay Lohan dem Gericht unter der Leitung von Richter Keith Schwarz mitgeteilt, dass sie nicht auf den Justiz-Deal einsteigen werde. Aus diesem Grund ist sie nun wieder auf Bewährung und muss sich am 22. April erneut dem Gericht stellen. Dann wird entscheiden werden, ob Lindsay Lohan schuldig ist oder nicht.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 24.08.2019 um 12:36 auf https://www.salzburg24.at/archiv/lindsay-lohan-steigt-nicht-auf-justiz-deal-ein-59183800

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