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Motorrad bohrt sich in Leitschiene: Zwei Verletzte

Zwei Biker wurden am Sonntag bei einem Motorradunfall bei Gschwandt (Bez. Gmunden) unbestimmten Grades verletzt. Einen Schwerverletzten forderte zudem ein weiterer Motorradunfall in St. Georgen/Attergau am Samstag.

Auf der B120 Scharnsteiner Bundesstraße am Ende der Ausbaustrecke Rabelsberg in Richtung Gmunden kommend, überholte ein Motorradfahrer einen langsam fahrenden Pkw. Er hatte dabei übersehen, dass vor dem Pkw Radfahrer unterwegs waren. Beim Bremsmanöver kam der Motorradfahrer ins schlittern, stürzte und die Maschine bohrte sich unter die Leitschiene. Sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer konnten sich kurz vor der Leitschiene noch von der Maschine abstoßen. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte waren schnell vor Ort. Beide Unfallopfer wurden noch vom Roten Kreuz erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus Gmunden mit Verletzungen unbestimmten Grades zur weiteren Untersuchung und Versorgung gebracht. Am Motorrad entstand Totalschaden.

Motorradfahrer von Kabel beinahe stranguliert

Ein  weiterer schwerer Motorradunfall ereignete sich am Samstagaend: Ein über die Fahrbahn hängendes Fernsehkabel hat in St. Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) einen 30-jährigen Motorradfahrer beinahe stranguliert. Der Mann sah die Gefahr in letzter Sekunde und leitete eine Vollbremsung ein. Dennoch verfing er sich mit dem Hals in der Schnur und stürzte. Er erlitt schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am Fahrzeug entstand großer Sachschaden. Wieso das Kabel aus seiner Verankerung gerissen war, stand nicht fest, teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Sonntag mit. (APA/Aktivnews)
(Quelle: S24)

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