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Mozarteum zeigt "Narkose"

“NARKOSE erzählt keine Geschichte im klassischen Sinn, es wird erzählt von Stimmen und Kopfstimmen, spielt in Klang- und Katastrophenräumen, es hat einen Resonanzkörper, der allen eigen ist: die Angst.” Premiere ist am 3. Dezember.

“NARKOSE ist eine Kollision von Hoffnungen, Paniken, Utopien, verlorener Liebe, Paranoia. Es gibt keinen Halt, alles ist in Erosion begriffen: Innenräumen explodieren, Außenräume implodieren. Es geht um das Singen am Rande des Abgrunds, den Tod vor Augen und auf der Zunge. NARKOSE ist eine Science-Fiction; die Albträume sind wie aus Filmen in die Köpfe injiziert und zurück auf die Leinwand projiziert, unterspült von einer Sehnsucht, die bleibt.“ Albert Ostermaier

Eine Produktion der Abteilung Schauspiel und Regie Universität Mozarteum

MIT

Sören Canenbley, Manja Haueis, Charlotte Kintzel, Paul Schaeffer, Janina Schauer

BÜHNE UND KOSTÜM

Margit Ann Berger

LICHT

Nils Lange

REGIE

Martina Gredler

PREMIERE

Donnerstag, 3.12.2009

WEITERE AUFFÜHRUNGEN

4., 5., 10., 11., 12., 17. und 18.12.2009

Beginn jeweils um 20.00 Uhr

Theater im Central

Linzergasse 17

Karten: 8 euro / 4 euro ermäßigt

Kartenreservierung: 0662 – 6198 3121 (8-14h)

und an der Abendkasse

(Quelle: S24)

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