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Nina Richel: "Es ging denen nur um die Quote!"

Wer rausfliegt, regt sich auf. Dieses ungeschriebene Gesetz hat noch fast jede(r) Castingshow-KandidatIn befolgt; und bei Nina Richel ist es nicht anders. Der wandelnde "DSDS"-Kollaps spricht nun sogar davon, von RTL "belogen" und "hintergangen" worden zu sein ...

Was vorher geschah: Nina Richel und Anna-Carina Woitschack sind zwei "DSDS"-Kandidatinnen und beide, nun ja, nicht gerade die besten Freudinnen. Der Zickenkrieg geht Nina dermaßen nahe, dass sie mehrmals zusammenbricht, unter anderem auch in der Livesendung - vor laufenden Kameras. Ihre Eltern wollen die 17-Jährige daraufhin aus der Show nehmen, überlegen sich dann doch alles anders, RTL aber spricht letztlich ein Machtwort. Nina darf nicht mehr zurück. Punkt.

Im Interview mit der "Bild"-Zeitung erklärt die verhinderte Superstarin allerdings nun, sie sei "stinksauer" auf die "DSDS"-Macher und fühle sich von diesen gar "hintergangen." Der Grund: RTL hätte sie nicht ausgeschlossen, um sie zu schützen: "Es ging denen nie um mich, sondern nur um die Quote", so Nina zur "Bild". "Ich wurde zur Zicke der Nation gemacht, obwohl ich das gar nicht bin. Man hat meinen ersten Zusammenbruch im Fernsehen gezeigt, obwohl sie mir versprochen hatten, das nicht zu tun. Und am Ende haben sie mich dann rausgeworfen, weil sie Angst vorm Jugendschutz hatten."

Vor Wut geweint

Das psychologische Gutachten, das nach ihrem Kollaps erstellt wurde, hätte sogar empfohlen, sie weitermachen zu lassen, so Richel. Sie sei nämlich gar nicht zu labil für "Deutschland sucht den Superstar". Außerdem wurde laut Nina der Streit mit ihrer Konkurrentin "auch extrem angeheizt. Ich habe mich geschämt wegen dieses ersten Zusammenbruchs nach dem ganzen Stress mit Anna-Carina. Und noch einmal: RTL hat mir versichert, das Material würde nicht gezeigt. Als es dann in der Show lief, hat mich das richtig fertiggemacht."

Zu allem Überfluss wurde sie nicht persönlich informiert, dass sie nicht mehr zurückkommen könne, erklärt Nina abschließend in der "Bild". Sie habe die schlechte Nachricht nicht offiziell, sondern von einem Freund erfahren. "Mir kamen vor Wut die Tränen. Niemand von RTL hat mit mir gesprochen."

Sie werde auch auf jeden Fall weiter singen. Jetzt aber müsse sie "erst mal weiter zur Schule gehen". Armes, armes Mädchen ...

(seitenblicke.at/Foto: RTL)

(Quelle: S24)

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