In Bangkok und Umgebung gilt nun von Mittwoch bis Ende April zunächst noch ein anderes Sondergesetz zur inneren Sicherheit. Der Notstand war am 21. Jänner angesichts der Massenproteste der Opposition mit insgesamt 23 Toten und Hunderten Verletzten verhängt worden. Die Regierungsgegner protestieren seit November gegen Yingluck und verlangen ihren Rücktritt. Mitte Jänner hatten sie mit einer "Blockade" Bangkoks begonnen und wichtige Straßenkreuzungen besetzt.
Zuletzt waren die meisten Proteststandorte jedoch wieder freigegeben worden, nur ein Protestlager in einem Park blieb bestehen. Damit reagierte die Opposition offenbar auf die drastisch gesunkene Beteiligung an ihren Demonstrationen in den vergangenen Wochen.
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