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Papst fährt im Bus zu Fastenexerzitien

Papst gibt sich gern volksnah Salzburg24
Papst gibt sich gern volksnah

Papst Franziskus will für seine Fahrt in die Fastenexerzitien den Autobus nutzen. Man geht davon aus, dass Franziskus die Strecke ins 30 Kilometer von Rom entfernte Ariccia gemeinsam mit den anderen Teilnehmern im Omnibus zurücklegen werde, berichtet Radio Vatikan am Donnerstag.

Der Papst zog in der Vergangenheit immer wieder Fahrten in Gemeinschaft der Limousine vor. Als Erzbischof von Buenos Aires nutzte er ständig öffentliche Verkehrsmittel. Auch nach seiner Wahl zum Kirchenoberhaupt bestieg er gemeinsam mit Kardinälen den Bus zum Gästehaus Santa Marta.

Von Sonntag bis Freitag wird sich der Papst gemeinsam mit den Behördenleitern der römischen Kurie zur Meditation in ein Bildungshaus zurückziehen. Es ist das erste Mal, dass ein Papst zu den vorösterlichen Fastenexerzitien an einen Ort außerhalb Roms einlädt.

Franziskus und seine Mitarbeiter wollen sich im kirchlichen Bildungshaus "Casa Divin Maestro" in Ariccia, das vom Orden der "Societa San Paolo" geleitet wird, Vorträge des populären römischen Pfarrers Don Angelo De Donatis anhören. De Donatis leitet die römische Innenstadtpfarre San Marco al Campidoglio.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 07.03.2021 um 01:39 auf https://www.salzburg24.at/archiv/papst-faehrt-im-bus-zu-fastenexerzitien-44914207

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