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Polizist schoss sich selbst in den Kopf

Durch einen Kopfschuss, den er selbst aus seiner Dienstwaffe abgefeuert hatte, erlitt ein bayerischer Polizeibeamter am Mittwoch in Peissenberg schwere Hirnverletzungen. Warum sich der Schuss gelöst hatte, ist bisher ungeklärt.

Nach bisherigen Ermittlungen befand sich der 56-jährige Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim zu dienstlichen Ermittlungen in einer Kfz-Werkstatt in Peißenberg. Aus bisher noch unbekannter Ursache löste sich aus der Dienstwaffe des 56-jährigen Kriminalhauptkommissars ein Schuss und traf ihn in den Kopf. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der Kriminalbeamte in das Unfallkrankenhaus Murnau geflogen. Ein 31-jähriger Kollege sowie ein 32-jähriger Zeuge erlitten einen Schock.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm die Ermittlungen, Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor, berichtete die Polizei Bayern.

(Quelle: S24)

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