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Proteste in Bulgarien gehen weiter

Proteste gegen hohe Strompreise und Armut Salzburg24
Proteste gegen hohe Strompreise und Armut

Die Bürgerproteste in Bulgarien sind am Dienstag fortgesetzt worden. Obwohl Staatschef Plewneliew Neuwahlen zugesagt hatte, protestierten in Sofia wieder Demonstranten gegen hohe Strompreise sowie gegen die Armut. In Plowdiw war die Regionalzentrale des österreichischen Stromanbieters EVN in der Nacht auf Dienstag in Brand gesteckt worden. Das Feuer wurde jedoch rechtzeitig gelöscht.

Aus "Verzweiflung am Leben" versuchte ein Mann im südbulgarischen Radnewo sich vor dem Rathaus selbst zu verbrennen, konnte jedoch gerettet werden, wie Medien in Sofia berichteten. Es ist bereits der dritte Fall einer Selbstverbrennung in den vergangenen zehn Tagen. Neue Proteste gab es auch in Warna.

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