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Rätselhafter Tod von 23-Jährigem in Gmunden

Möglicherweise starb der 23-Jährige an der Modedroge Badesalz. Bilderbox/Symbolbild
Möglicherweise starb der 23-Jährige an der Modedroge Badesalz.

Der Tod eines 23-Jährigen am Sonntag in Gmunden gibt der Polizei Rätsel auf. Die Mutter des Mannes fand ihren Sohn tot im Bett.

Eine Obduktion ergab, dass er an Erbrochenem erstickt ist. Ob Drogen im Spiel waren, muss nun ein toxikologisches Gutachten klären, wie die Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Mittwoch der APA mitteilte.

Starb er an „Badesalz-Droge“?

Die Gratiszeitung "Heute" berichtete am Mittwoch, dass der 23-Jährige mit Freunden zuvor eine Drogenparty gefeiert habe und möglicherweise die Modedroge Badesalz im Spiel gewesen sein könnte. Laut Polizei gebe es vorerst aber keinerlei Hinweise auf Suchtgift. Allerdings ist das Ergebnis der Blutanalyse noch ausständig. Wenn dieses vorliege, werde man wissen, ob der junge Mann etwas genommen habe bzw. was, so die Exekutive.

Frau stirbt nach Konsum von Badesalz

Bereits im März dieses Jahres war im Bezirk Gmunden eine schwangere 20-Jährige nach dem Konsum von Badesalz, dem ein Anästhetikum beigemengt war, gestorben. Die Besitzerin des Shops, in dem die Frau die Substanz gekauft haben soll, wurde festgenommen. (APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 17.09.2019 um 04:14 auf https://www.salzburg24.at/archiv/raetselhafter-tod-von-23-jaehrigem-in-gmunden-41786110

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