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Regionalliga West: Bundesliga-Flair im Pongau

Eine schwere Aufgabe wartet am Wochenende auf den TSV St. Johann: Die vom Ex-Salzburger Roland Kirchler trainierte WSG Wattens kommt in den Pongau. Seekirchen und Anif stehen vor lösbaren Aufgaben.

Seit vier Runden ist Anif in der Regionalliga West ungeschlagen: In Hall (Freitag, 19 Uhr) hat die Hofer-Elf gute Chancen, diese Serie fortzusetzen. „In Tirol erwarten wir einen Punktezuwachs. Zurzeit sind wir drei Punkte unter dem Soll, diese müssen wir jetzt aufholen“, fordert Anif-Obmann Heinz Seelenbacher.

Auch das Lazarett der Vorstädter scheint sich allmählich zu lichten: „Bei Hamzic und Heidlmayr wird es sich bis Freitag entscheiden, ob sie spielen können. Bahar und Seebacher werden in der nächsten Woche wieder fit sein“, so Seelenbacher, der erleichtert ist, dass die englischen Wochen für seine Mannschaft endlich vorbei sind.

Seekirchen reist zur „launischen Diva“

Einmal hui, dann wieder pfui: So kann man den bisherigen Saisonverlauf von Seekirchens samstägigen (15.30 Uhr) Gegner Höchst bezeichnen: Die Tiroler haben in dieser Saison schon so manchen Favoriten (Wattens, Reichenau) geärgert, dann aber wieder hohe Niederlagen kassiert. „Ich kann Höchst in diesem Jahr noch nicht so wirklich einschätzen, aber sie haben einige gute Spieler in ihren Reihen. Unser Ziel ist es, in Tirol nicht zu verlieren – vielleicht ist auch mehr möglich“, sagt Seekirchens Trainer Markus Hoffmann. Beim SV sind Planötscher (Leistenprobleme) und Schneidhofer (Bauchmuskelzerrung) fraglich.

St. Johann fordert großen Titelfavoriten

Was haben Hobel, Kirchler (im Bild), Harraser, Kellner und Schnellrieder gemeinsam? Alle fünf sind gestandene Ex-Bundesligaspieler und werden am Freitag (19 Uhr) mit Wattens auf den TSV St. Johann treffen. „Warum soll ich die beobachten? Ich brauch’ nur auf die Kaderliste zu schauen, dann kenn’ ich mich aus“, sagt Trainer Franz Aigner ob des schier übermächtigen Gegners. Der große Titelfavorit ist bisher aber noch nicht so wirklich aus den Startlöchern gekommen: In Hard und zu Hause gegen Höchst reichte es nur zu einem Unentschieden, in Schwaz verlor man sogar. Somit steht die Kirchler-Elf nach sieben Runden „nur“ auf Platz fünf. „Wir wollen zu Hause nicht verlieren. Nach Wattens kommen wieder die Teams, gegen die wir punkten müssen“, ergänzt Aigner. Und damit meint er die Salzburer Konkurrenten Seekirchen und Anif…

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 25.08.2019 um 10:04 auf https://www.salzburg24.at/archiv/regionalliga-west-bundesliga-flair-im-pongau-59601523

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