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Rennlegenden hauchten dem Salzburgring wieder Leben ein

Salzburg – Knapp 400 Teilnehmer in elf Klassen nahmen am Sonntag am Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen teil. Ein besonderes Highlight war die Sonderschau englischer Norton-Motorradrennmaschinen am Salzburgring.

Der in den Nachkriegsjahren im internationalen Motorsport äußert populäre Rupert Hollaus erkämpfte 1954 als bislang einziger Österreicher einen Motorradweltmeistertitel. Er starb allerdings bei einem Trainingsunfall in Monza, ehe er den Titel in Empfang nehmen konnte.

Organisator Wolfgang Stropek, selbst einst erfolgreicher Motorradrennfahrer, konnte für das riesige Starterfeld auch zwei besondere Rennsportlegenden nach Salzburg holen. Zum einen den dreifachen Schweizer Motorradweltmeister Luigi Taveri und den Südafrikaner Jim Redman, der sich nicht weniger als sechs Mal den Weltmeistertitel im Motorradsport sichern konnte. Gesprächsstoff gab es für Wolfgang Stropek zusammen mit den beiden Motorradlegenden genug. Fuhren sie doch einst selbst mit Norton-Motorrädern.

Auch die Freunde des vierrädrigen Motorsport kamen voll auf ihre Kosten. Bei einer Sonderschau von Ferraris gab es die italienischen Wagen nicht nur zum Ansehen, sondern es konnten mit einer Spende zu Gunsten der Kinderkrebshilfe auch einige Runden als Beifahrer am Salzburgring gedreht werden.

(Quelle: S24)

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