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Saisonstart zur Erste Bank-Eishockeyliga

Über 100 Spielertransfers, 270 Spiele im Grunddurchgang, eine umgebaute Salzburger Mannschaft - die neue Eishockeysaison bringt viele Neuerungen.   

Salzburger Mannschaft stark umgebaut

Beim aktuellen Meister Salzburg gibt es zehn Neuzugänge zu vermelden. Trotz des zweiten Titelgewinns in Folge wurde die Mannschaft von Trainer Pierre Pagé stark umgebaut. Neben den routinierten Kräften aus Österreich wurden einige vielversprechende junge Talente aus dem Ausland verpflichtet. Allen voran Colton Yellow Horn ( 97 Punkte in 67 Spielen vergangene Saison in Kanada) und Ryan McDonough. Mehr als ein Dutzend Spieler aus der ersten Liga, aber auch aus dem Farmteam mussten den neuen Spielern Platz machen.

Die Mannschaft wurde vor allem in der Abwehr verstärkt: Mike Siklenka, Mario Scalzo, Lee Sweatt, Oskars Cibulskis und Jeremy Rebek sind Salzburgs neue Verteidiger. „Natürlich haben wir großen Druck und werden in der Meisterschaft als Titelverteidiger wieder die Gejagten sein. Aber das waren wir auch schon im letzten Jahr, und wir haben gelernt, mit dem Druck umzugehen“, so Trainer Pagé.

Neuerungen bei den Durchführungsbestimmungen:

Die neue Eishockeysaison wird in drei Hin- und Rückrunden gespielt. Das heißt: 270 Spiele im Grunddurchgang - mehr als in der gesamten vorherigen Saison. Neuerungen gibt es auch bei den Play-Offs: Die Platzierungsrunde fällt weg, die Play-Offs starten im Viertelfinale. Alle Partien werden in „Best of Seven“ Serien ausgetragen. In allen Play-Off-Spielen gibt es eine „endless Overtime“ - wer das erste Tor schießt, gewinnt. Nach dem Grunddurchgang wird es vier Schiedsrichter auf dem Eis geben.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 22.08.2019 um 12:52 auf https://www.salzburg24.at/archiv/saisonstart-zur-erste-bank-eishockeyliga-59601601

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