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Salzburger Ballonfahrer in Algerien notgelandet

Beim Gordon-Bennet-Rennen, dem härtesten Ballon-Rennen der Welt, musste das – aus Salzburgerin bestehende – österreichische Team am Montagabend an einem Strand bei Tigzirt in Algerien notlanden.

Gerald Stürzlinger und Nikolaus Binder hatten mit ihrem Gasballon bereits 1.044 Kilometer zurückgelegt. Die Veranstaltung war vergangenen Samstag mit 16 teilnehmenden Mannschaften in Genf gestartet.

Auch für das finnische Duo Olavi Luoma und Ben Mattsson endete die Fahrt frühzeitig bei 1.041 Kilometern. Bei der Landung am Strand von Sidi Khelifa in Algerien zogen sich beide Piloten leichte Verletzung zu. Das führende US-Team war Dienstagnachmittag über Spanien unterwegs und hatte bereits 1.500 Kilometer zurückgelegt. Gestartet waren Teams aus den USA, Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien, Finnland, England und der Schweiz.

Das Gordon-Bennett-Rennen wurde erstmals 1906 in Paris ausgetragen, geleitet wird es von der Internationalen Aeronautischen Vereinigung (FIA). Ziel ist es, mit dem Gasballon möglichst weit zu fliegen. 2005 erreichte ein Belgisches Team 3.400 Kilometer.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 17.05.2021 um 01:39 auf https://www.salzburg24.at/archiv/salzburger-ballonfahrer-in-algerien-notgelandet-59625469

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