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Schnee, Eis und Regen: Sturm zieht über 20 US-Staaten

Der US-Bundesstaat Kansas dürfte am stärksten betroffen sein. EPA
Der US-Bundesstaat Kansas dürfte am stärksten betroffen sein.

Kaum zwei Wochen nach Schneesturm "Nemo" rüsten sich erneut Millionen Amerikaner für einen starken Wintereinbruch mit Schnee, Eis und Regen.

Diesmal ist laut Meteorologen besonders der Mittlere Westen betroffen. Der Sturm werde über insgesamt 20 Staaten hinwegfegen, hieß es. Am stärksten war zunächst Kansas betroffen, dort fielen Donnerstag früh (Ortszeit) bis zu fünf Zentimeter Schnee pro Stunde, berichtete der Fernsehsender NBC.

Alltag lahmgelegt

Auf dem internationalen Flughafen in Kansas City wurden am Donnerstag mehrere Flüge gestrichen. Die Behörden riefen die Menschen auf, möglichst zu Hause zu bleiben. In mehreren Staaten blieben Volksschulen geschlossen. In südlichen Staaten am Golf von Mexiko soll es heftige Regenfälle geben.

Kansas im Auge des Sturms

In den Staaten Kansas und Colorado hatte es bereits am Mittwoch angefangen zu schneien. Kansas sei im "Auge des Sturms" und habe mit dem meisten Schnee zu rechnen, hieß es. Vor knapp zwei Wochen waren Schneemassen über New York und Neu England niedergegangenen - mehrere Hunderttausend Menschen waren ohne Strom. (APA)

(Quelle: S24)

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