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Schweinegrippe: Keine Patienten auf Salzburger Intensivstation

Salzburg – Auf der Intensivstation der Salzburger Landeskliniken (SALK) in Salzburg liegt niemand mehr. Auch die letzte Patientin, eine 40-jährige Frau, konnte bereits wieder auf die Normalstation verlegt werden, hieß es.

In der dritten Impfwoche ging die Nachfrage nach der H1N1-Impfung in Salzburg weiter zurück: 843 Salzburger ließen sich bis Freitagmittag in den Impfstellen der Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) impfen. Im Vergleich dazu wurden in der ersten Impfwoche vom 9. bis 13. November 6.370 Menschen immunisiert. 18 der in der letzten Woche Geimpften waren Kinder unter sechs Jahren, die im Krankenhaus Schwarzach und in der Kinderambulanz des Landeskrankenhauses Salzburg geimpft wurden. Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf die Impfstellen der SGKK in den eigenen Servicezentren und in den Spitälern. Nicht erfasst sind die Zahlen der Gesundheitsämter, des Krankenhauses Hallein, der Sprengelärzte und der Kindervertragsärzte.

Man rechne ab dieser Woche mit einer erneuten größeren Nachfrage, da die Auffrischungsimpfungen anstünden, erklärte Manfred Moosleitner, zuständiger Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse. “Im Unterschied zur ersten Impfwoche impfen diesmal aber auch Gesundheitsämter, Sprengelärzte und Kindervertragsärzte. Wir hoffen deshalb auf eher geringe Wartezeiten”. Zudem kann die zweite Teilimpfung innerhalb von drei bis sechs Wochen nach dem ersten Termin durchgeführt werden. Es besteht also keine Notwendigkeit, bereits in der kommenden Woche impfen zu lassen.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 12.05.2021 um 07:36 auf https://www.salzburg24.at/archiv/schweinegrippe-keine-patienten-auf-salzburger-intensivstation-59628802

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