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Sprengstoff-Anschlag auf PI St. Johann

Salzburg/St. Johann – Elf Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf die Polizeiinspektion St. Johann kann die Polizei nun erste Ermittlungs-Details bekannt geben.

Die kriminaltechnischen Untersuchungen haben ergeben, dass es sich bei dem Sprengstoff um Donarit beziehungsweise Gelatine-Donarit aus dem Jahr 1999 handelt, so die Sicherheitsdirektion Salzburg in einer Aussendung am Mittwoch.

Weiters seien die Bauteile der präparierten Kabeltrommel in Deutschland produziert worden. Der unbekannte Täter hätte die Kabeltrommel  auf herkömmlichen Eeg über einen Baumarkt gekauft. Dass die Kabeltrommel von der Baufirma, die in der Zeit im Haus der Polizeiinspektion tätig gewesen war, vergessen wurde, kann die Polizei mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen.

Zudem wurden DNA-Spuren auf der Kabeltrommel gefunden. Dieser werden derzeit mit Spuren aus der DNA-Datenbank abgeglichen.

Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Hinweise unter der Telefonnummer: 059133-50-3333.

 

 

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 08.05.2021 um 01:13 auf https://www.salzburg24.at/archiv/sprengstoff-anschlag-auf-pi-st-johann-59617351

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