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Sylvie van der Vaart hatte eine Affäre, weil sie sich minderwertig fühlte

Hamburg - Sylvie van der Vaart war - wie schon berichtet - in ihrer Ehe zu HSV-Star Rafael van der Vaart nicht immer treu. Wie die Moderatorin jetzt im Interview mit dem Magazin "Closer" gesteht, hatte sie 2010 eine dreimonatige Affäre mit einem KLM-Piloten.

Angeblich riskierte sie ihre Ehe, weil sie sich nach ihrer Krebserkrankung minderwertig fühlte: "Seit meiner Operation hatte sich ein Minderwertigkeitskomplex in mir breitgemacht. Ich hatte mir selbst eingeredet, dass ich verstümmelt war und meine Anziehungskraft auf meinen Mann verloren ging."

"Nur durch Sex konnte ich dahinterkommen"

Pilot Balasz war erst ein guter Zuhörer, aber dabei blieb es nicht, erklärt Sylvie: "Wir hatten uns zum Essen verabredet. Eins kam zum anderen und bevor ich es richtig begreifen konnte, waren wir im Hotel und es war passiert. (....) Ich sagte mir, dass ich nur durch Sex mit einem anderen Mann dahinter kommen würde, ob ich wirklich so abstoßend war, wie ich dachte."

"Emotionale Erpressung"

Rafael van der Vaart kam an Silvester 2010 hinter die Affäre. Die Beiden beschlossen nach langen Gesprächen, ihrer Ehe eine zweite Chance zu geben. Dass die 35-Jährige genau jetzt, kurz vor der Scheidung, mit ihrem Geständnis für Schlagzeilen sorgt, soll an dem Druck liegen, den der Pilot auf sie ausübt: "Ich will den ganzen Spekulationen und vor allem der emotionalen Erpressung, die ich die letzten Jahre über mich habe ergehen lassen müssen, ein Ende bereiten."

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