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Toter am Frequency vermutlich an Mix aus Drogen und Alkohol gestorben

Salzburg/Plainfeld – Der 39-jährige Deutsche, der am Sonntag tot in einem Einmann-Zelt am Frequency Festival gefunden wurde, dürfte an einem Mix aus Drogen und Alkohol gestorben sein.

Bei der am Dienstag im Prosekturraum des GMI Salzburg von Frau Prof. Dr. Edith Tutsch-Bauer und ihrem Team an der Leiche vorgenommenen Obduktion, stellten die Gerichtsmediziner vorerst keine exakte Todesursache fest. Die Obduzenten haben den Verdacht, dass in diesem Fall eine Alkohol-, Medikamenten- und möglicherweise eine Drogenüberdosierung vorliegt. Toxikologische und histologische Untersuchungen müssen noch ausgewertet werden. Nach der Auffindungssituation und dem bisherigen Ermittlungsstand kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden.

Klärung der Identität des Toten

Die Identität des Toten konnte anhand von mehreren beschriebenen Merkmalen am Körper, nämlich markante Tätowierungen sowie einer vor kurzem erlittenen Sprunggelenksfraktur am rechten Bein und nach Vorlage des Lichtbildes im Reisepass bei Bekannten eindeutig geklärt werden.

Bei dem Toten handelt es sich um den 39-jährigen Arbeiter aus Baden Württemberg.

(Quelle: Polizei)

 

 

 

Aufgerufen am 13.12.2018 um 11:05 auf https://www.salzburg24.at/archiv/toter-am-frequency-vermutlich-an-mix-aus-drogen-und-alkohol-gestorben-59599447

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