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Whitney Houston starb möglicherweise an tödlichem Medikamenten-Cocktail

Über die Umstände die zum Tod der „Queen of Pop“ führten wird weiterhin spekuliert. Die Ergebnisse der Autopsie, die zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen ist, werden erst in mehreren Wochen publik gemacht.

Wie „bild.de“ berichtete, dauere es noch mindestens sechs bis acht Wochen, bevor der Grund für die Todesursache von Whitney Houston der Öffentlichkeit präsentiert werde. Dieses Vorgehen sei bei Todesfällen von besonderem öffentlichen Interesse üblich, sagte der stellvertretende Leiter der Gerichtsmedizin von Los Angeles, Ed Winter, nach der Autopsie und der toxikologischen Untersuchung am Sonntag.

Tödlicher Cocktail

Zum jetzigen Zeitpunkt sei jedoch klar, dass Wasser in der Lunge der Soul-Diva war. Laut „TMZ.com“, sei Houstons Familie aber mitgeteilt worden, dass sich für einen Tod durch Ertrinken zu wenig Flüssigkeit in ihrer Lunge befand. Deshalb werde vermutet, dass ein Medikamenten- und Alkohol-Cocktail zum verfrühten Ende der Ausnahmesängerin führte. Derzeit gäbe es aber keine Anzeichen für ein Fremdverschulden. Unter den gefundenen Medikamenten wurde auch das verschreibungspflichte Xanax gefunden. Wie „blick.ch“ in seiner Online-Ausgabe vermeldete, hatte Houstons Hairstylistin ihren leblosen Körper in der Badewanne vorgefunden – mit dem Kopf unter der Wasseroberfläche.

Whitney Houston: When you believe

 

Letzter Auftritt von Whitney Houston

(VOL.AT)
(Quelle: S24)

Aufgerufen am 17.09.2019 um 06:53 auf https://www.salzburg24.at/archiv/whitney-houston-starb-moeglicherweise-an-toedlichem-medikamenten-cocktail-59312908

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