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Wohnung in altem Holzhaus ausgebrannt

Rauris – Vermutlich ein technischer Defekt im Sanitärbereich hat am Dienstag am späten Abend in einer Wohnung eines alten Holzhauses in Rauris (Pinzgau) einen Brand ausgelöst. Rund 90 Mitglieder der Feuerwehr kämpften unter Einsatz von schweren Atemschutzgeräten gegen die Flammen an.

Verletzt wurde niemand, berichtete am Mittwoch der Löschzugkommandant des Ortsteils Wörth, Christian Pirchner. Die zwei Wohnräume sind komplett ausgebrannt.

Die 24-jährige Bewohnerin des Zulehens im Seidlwinkeltal, das ihrem Vater, dem “Schütterbauer”, gehört, hat gegen 22.30 Uhr das Feuer im 1. Stock bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Brandbekämpfung sei problematisch gewesen, weil bei Minus 14 Grad das Wasser in den Löschleitungen zu frieren drohte, schilderte Pirchner. Zudem hatten die zahlreichen Glutnester in dem Dämmmaterial der Zwischendecken die Löscharbeiten erschwert.

Um 2.00 Uhr hieß es für die 80 Feuerwehrleute aus Rauris und Wörth sowie für die zehn Einsatzkräfte des “Atemschutzes Pinzgau” schließlich “Brand aus”. Das Rote Kreuz war mit vier Männern und zwei Fahrzeugen am Brandort. Der Schaden ist angeblich durch eine Versicherung gedeckt.

(Quelle: S24)

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