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Acrylamid: Was sagt ihr zu den EU-Vorgaben zu Pommes, Chips & co.?

Acrylamid entsteht beim Rösten, Backen, Braten oder Frittieren vor allem bei besonders stärkehaltigen Lebensmitteln. AFP/Robert Sullivan/Archiv
Acrylamid entsteht beim Rösten, Backen, Braten oder Frittieren vor allem bei besonders stärkehaltigen Lebensmitteln.

Die EU-Kommission macht Ernst mit neuen Vorgaben für die Herstellung von Pommes frites, Chips, Keksen und ähnlichen Nahrungsmitteln. Was sagt ihr dazu? Stimmt ab in unserem Meinungscheck.

Das bestätigte eine Kommissionssprecherin. Demnach gelten von Frühjahr 2018 an vor allem für Lebensmittelhersteller Auflagen, die den Gehalt an dem umstrittenen Acrylamid in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten reduzieren sollen.

Erhöhtes Krebsrisiko durch Acrylamid

Acrylamid entsteht beim Rösten, Backen, Braten oder Frittieren vor allem bei besonders stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln und Mehl sowie Kaffee. In Tierversuchen wurde ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Stoff nachgewiesen. Ziel der neuen EU-Regeln ist es, beim Garen möglichst wenig Acrylamid entstehen zu lassen.

(APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 04.03.2021 um 08:31 auf https://www.salzburg24.at/leben/acrylamid-was-sagt-ihr-zu-den-eu-vorgaben-zu-pommes-chips-co-57438811

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