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Paulina B.

Salzburger erfinden Fertigküche neu

Paulina B, Roman Blaschke Paulina B.
Koch Roman Blascke ist einer der Gründer des Start-Ups.

Fertiggerichte ohne Konservierungsmittel und Stabilisatoren? Das ist möglich, sagen die beiden Salzburger Roman Blaschke und Wolfgang Meixner. Mit ihrem Start-Up Paulina B. wollen sie die schnelle Küche aufwerten.

Vor zwei Jahren wurde das Unternehmen in Salzburg gegründet. Kürzlich sicherten sich Blaschke und Meixner ein Investment im sechsstelligen Euro-Bereich. Kapitalgeber ist eine US-amerikanische Private-Equity-Firma unter der Leitung von Stephan Gietl ­– ein Auslandsösterreicher, der über die letzten Jahre hinweg mehrere Beteiligungen erfolgreich umgesetzt hat. "Die Unterstützung aus den USA eröffnet uns neue Möglichkeiten. Der erste Meilenstein ist geschafft, um unsere ambitionierten Pläne umzusetzen", so Blaschke.

 

Paulina B.: Wie funktioniert das Konzept?

Bei der Herstellung verzichten die Salzburger von Paulina B. auf Konservierungsmittel, Stabilisatoren und die handelsübliche Sterilisation. Dennoch seien die Gerichte haltbar, versprechen die Gründer und der ursprüngliche Geschmack bleibe erhalten. Dazu entwickelten sie eigens ein schonendes Verfahren.

Vermarkten wollen sie ihre Produkte vor allem für Firmen als "kleinste Kantine der Welt" in Verkaufsautomaten. "Geschmorte Rindsrouladen" oder "Curry" auf Knopfdruck sozusagen.

(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 26.06.2019 um 02:59 auf https://www.salzburg24.at/leben/essen/paulina-b-salzburger-erfinden-fertigkueche-neu-68628331

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