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Soll auch in Salzburger Öffis Essen und Trinken verboten werden?

In Salzburg setzen die Verkehrsbetriebe großteils auf gegenseitige Rücksichtnahme. APA/Herbert Neubauer
In Salzburg setzen die Verkehrsbetriebe großteils auf gegenseitige Rücksichtnahme.

In Wien tritt mit 1. September ein Verbot stark riechender Speisen in der U-Bahnlinie U6 in Kraft. Braucht es ein solches Verbot auch in Salzburger Öffis? Stimmt ab im Meinungscheck!

In Salzburg verfolgen die Anbieter einen Ansatz der gegenseitigen Rücksichtnahme: “Die jeweiligen Verkehrsunternehmen regeln das für sich selbst. Speisen und Trinken ist grundsätzlich möglich, die klassischen Snacks wie Leberkässemmel oder Kebab sind allerdings nicht erwünscht”, so Johannes Gfrerer, Pressesprecher vom Salzburger Verkehrsverbund im Gespräch mit SALZBURG24.

“Fairplay”-Kampagne der ÖBB

Ähnlich ist die Situation bei den ÖBB. Pressesprecher Robert Mosser gab gegenüber S24 an, dass hier bereits im Juni eine “Fairplay”-Kampagne zu einem rücksichtsvollen Miteinander in Fern- und Nahverkehrszügen gestartet wurde. Dazu wurden Info-Blätter – ähnlich jenem im Flugzeug – an den Sitzplätzen verteilt. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass auf lautes Telefonieren oder Musikhören sowie auf das Verzehren geruchsintensiver Speisen verzichtet werden sollte.

Aufgerufen am 17.12.2018 um 09:15 auf https://www.salzburg24.at/leben/soll-auch-in-salzburger-oeffis-essen-und-trinken-verboten-werden-58637806

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