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Filmemacher bei Dreh von Giraffe getötet

Eine Giraffe sorgte für den Tod eines Filmemachers. APA/Herbert Pfarrhofer/Symbolbild
Eine Giraffe sorgte für den Tod eines Filmemachers.

Filmemacher Carlos Carvalho wurde am Mittwoch in Südafrika während der Dreharbeiten für einen neuen Film durch eine Giraffe tödlich verletzt. Carvalho war gerade dabei Nahaufnahmen vom Tier zu machen, als dieses ausholte und den Filmemacher am Kopf traf.

Carvalho wurde vier oder fünf Meter durch die Luft geschleudert, wie sein Kameraassistent Drikus van der Merwe der Sun berichtete. „Es kam aus dem Nichts, Carlos hat das nicht kommen sehen und war sich der Gefahr auch nicht bewusst.“

Filmemacher hinterlässt zwei Kinder

Carlos Carvalho sei nach dem Vorfall am Mittwoch noch ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber gestorben, sagte Richard Brooker von der Glen Afric Country Lodge nahe Johannesburg der Website Netwerk24 Afrikaans. Der 47-Jährige hinterlässt zwei Kinder.

Giraffe habe nichts falsch gemacht

Vonseiten von Glen Afric heißt es, Carvalho habe die Sicherheitsanweisungen missachtet. Es habe sich um einen unautorisierten Film gehandelt. Giraffe Gerald habe „nichts falsch gemacht“, sagte Brooker, dessen Familie der Tierpark in der Provinz Nordwest gehört.

(APA/S24)

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