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Riesenpanda schafft Sprung von Roter Liste

Die Pandas haben Grund zur Freude. APA/AFP/MOHD RASFAN
Die Pandas haben Grund zur Freude.

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) aktualisiert jährlich ihre Rote Liste. 2016 gibt es eine "Gute Nachricht" vom Riesenpanda.

Der Riesenpanda (Ailuropoda melanoleuca) wurde von stark gefährdet auf gefährdet zurückgestuft, weil Waldschutzmaßnahmen in China Wirkung zeigen. Die Pandas bekommen Lebensraum zurück. Freude darüber herrschte auch bei der Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature): "50 Jahre lang war der Riesenpanda die Ikone des weltweiten Artenschutzes, ebenso wie das Symbol des WWF. Zu erfahren, dass er nun einen Schritt weiter vom Aussterben entfernt ist, ist ein aufregender Moment für jeden Artenschützer", sagte WWF-Generaldirektor Marco Lambertini.

17 Prozent mehr Pandas in China

Eine Zählung in China habe ergeben, dass die Population des Riesenpandas von 2004 bis 2014 um 17 Prozent gestiegen sei, so dass wieder 1.864 Exemplare in freier Wildbahn leben.

(APA)

(Quelle: S24)

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