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16 Stiere starben bei Bauernhofbrand im Innviertel

Rund 130 Feuerwehrleute standen im Einsatz Salzburg24
Rund 130 Feuerwehrleute standen im Einsatz

16 Stiere sind bei einem Bauernhofbrand am Montagnachmittag in Mettmach (Bezirk Ried) umgekommen. Ein Stadel brannte nieder, ein Nebengebäude wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Rund 130 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Die Flammen waren von Strohballen ausgegangen, die genaue Ursache war am Dienstag noch Gegenstand von Ermittlungen, so die so die Polizei-Pressestelle Oberösterreich.

Der Landwirt hatte am Nachmittag Strohballen in der Scheune aufgeschlichtet. Als er fertig war, bemerkte er, dass der Stapel brannte. Das Feuer breitete sich rasant auf den gesamten Stadel und den Stall aus. Vier Stiere verbrannten. Zwölf mussten später notgeschlachtet werden.

Die Feuerwehrleute lüfteten die verqualmten Gebäude mit einem Hochdruckgerät. Sie retteten so rund 40 Rinder und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohngebäude. Die Schadenshöhe stand vorerst nicht fest.

(Quelle: S24)

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