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Mit Übergangsfrist

Ab heute gilt 3-G am Arbeitsplatz

ab 15. November von 2,5-G abgelöst

Ab 1. November: Nur mit 3G-Nachweis an den Arbeitsplatz
Der Impfpass muss mitgeführt werden.

Mit 1. November gilt die 3-G-Regel am Arbeitsplatz, die ab 15. November dann zu einer 2,5-G-Regel wird. All jene, die am Arbeitsort physischen Kontakt zu anderen Personen nicht ausschließen können, müssen einen Impf-, Genesungs- oder Testnachweis mit sich führen.

Allerdings gibt es eine 14-tägige Übergangsfrist: Bis einschließlich 14. November können all jene, die in der Arbeitsstätte keinen 3-G-Nachweis mit dabei haben, stattdessen durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

Ab dem 15. November gilt dann aber verpflichtend der Test-Nachweis. Und ab diesem Datum reicht laut Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) auch kein Antigen-Test mehr, Ungeimpfte müssen dann einen aktuellen negativen PCR-Test mitführen ("2,5-G").

Strafen bei 3-G-Regel-Verstößen empfindlich hoch

Arbeitgeber müssen die Einhaltung der Regel am Arbeitsort nur stichprobenartig überprüfen. Bei Verstößen drohen Strafen für Arbeitnehmer bis zu 500 Euro, für Arbeitgeber bis zu 3.600 Euro. Arbeitsrechtler haben in den vergangenen Tagen Kritik an den unklaren Bestimmungen geübt, etwa ob die Unternehmen Aufzeichnungen über den Status ihrer Mitarbeiter führen müssen - was im Widerspruch zum Datenschutzgesetz stehen könnte.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 05.12.2021 um 09:46 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/3g-regel-am-arbeitsplatz-in-kraft-getreten-111730369

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