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"Kein Bezug zu einer Bank"

55.000 Euro aus LPD Burgenland gestohlen

Ermittler halten sich bedeckt

Die Landespolizeidirektion Burgenland ist selbst Opfer eines Diebstahls geworden: 55.000 Euro wurden entwendet, die Staatsanwaltschaft Wien und das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) ermitteln.

Das erklärten ein Sprecher des Innenministeriums und eine Sprecherin der StA Wien am Dienstag gegenüber der APA. Sie betonte, dass es sich anders als medial verbreitet, dabei nicht um beschlagnahmtes Geld aus der Commerzialbank-Pleite handelt.

Ermittler geben keine Details bekannt

Die "Kronenzeitung" hatte am Dienstag über den Diebstahl berichtet. StA-Sprecherin Nina Bussek bestätigte daraufhin, dass wegen Einbruchsdiebstahls gegen unbekannte Täter ermittelt werde. Nähere Details – wo das Geld gelagert war oder wie der Täter dazu kam – nannte sie aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht, die Schadenssumme belaufe sich jedoch auf rund 55.000 Euro.

"Kein Bezug zu burgenländischer Bank"

Auch aus dem Innenministerium hieß es lediglich, dass es "rund um mutmaßlich entnommenes Bargeld" Ermittlungen des BAK und der Staatsanwaltschaft gebe. Der Sprecher erklärte ebenfalls, dass ein Bezug zu einer burgenländischen Bank nicht bestätigt werden könne.

(Quelle: APA)

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