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Weniger aktiv Erkrankte

Covid-Lage in Österreich "stabil, aber unruhiger"

Anschober appelliert "verantwortungsvoll" zu bleiben

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Die Covid-19-Situation in Österreich ist weiterhin stabil. (SYMBOLBILD)

Während international bei der Corona-Pandemie Rekordzuwächse zu verzeichnen sind - hauptbetroffen sind Nord- und Südamerika -, stellt sich die Lage in Österreich weiter stabil dar, wenngleich etwas unruhiger. Das gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag bekannt.

"Dies zeigt sich durch einen leichten Anstieg der aktiv Erkrankten, aber auch in Form einzelner Clusterbildungen." Nach den Zahlen des Gesundheitsministeriums gab es ein Plus von 14 Prozent bei den aktiv Erkrankten im Vergleich zum Stichtag vor einer Woche. Demnach wurden in den vergangenen 24 Stunden 38 Neuinfektionen verzeichnet, bei 44 neu Genesenen.

Damit sei die Zahl der aktiv Erkrankten leicht auf 449 gesunken. Nach den ebenfalls am Montag veröffentlichten Daten des Innenministeriums waren es 39 Neuinfektionen.

Immer weniger Corona-Kranke im Spital

Weiter im Sinken ist laut Gesundheitsministerium die Zahl der in Spitalsbehandlungen befindlichen Corona-Erkrankten. Seit der Vorwoche ist die Zahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten um zwölf Prozent zurückgegangen. 59 Personen waren am Montag auf Normalstationen in Spitälern. Bei den Covid-19-Erkrankten in Intensivbehandlung gab es einen Rückgang um 33 Prozent auf mittlerweile zehn.

Anschober appellierte neuerlich an die Bevölkerung, jetzt nicht sorglos zu werden: "Wir müssen jetzt weiterhin achtsam und verantwortungsvoll bleiben. Das Virus ist nach wie vor unter uns, es hat nichts von seiner Gefährlichkeit verloren und kann jederzeit in einem größeren Stil wieder ausbrechen."

(Quelle: APA)

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