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Treffen ohne 2-G-Nachweis

Diese Lockerungen gelten Weihnachten und Silvester

Zusammenkünfte mit maximal zehn Menschen für Ungeimpfte erlaubt

Noch gilt der Lockdown für Personen ohne gültigen 2-G-Nachweis bis zum 21. Dezember. Laut Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) soll er auch danach im Hauptausschuss des Nationalrats um weitere zehn Tage verlängert werden. Für die Weihnachtsfeiertage sowie zu Silvester werden die Regelungen jedoch auch für Ungeimpfte gelockert.

Die gegenwärtigen Maßnahmen der 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung bleiben im Wesentlichen unverändert. Personen mit gültigem 2-G-Nachweis dürfen nach wie vor am gesellschaftlichen Zusammenleben teilnehmen, Restriktionen gelten aber für jene ohne gültiges Zertifikat. Die 2-G-Regelungen in Gastronomie, Hotellerie, Handel etc. bleiben wie gehabt bestehen. Auch an den Ausnahmetagen.

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Wolfgang Mückstein (Grüne) und Familienministerin Susanne Raab (ÖVP) am Freitag, 17. Dezember 2021, im Rahmen eines Pressestatements zu geplanten Covid-Regelungen während der Feiertage im Bundeskanzleramt in Wien. 

Treffen ohne 2-G zu Weihnachten und Silvester

Über die Weihnachtsfeiertage und zu Silvester fällt der Lockdown auch für Ungeimpfte. Erlaubt sind Treffen bis maximal zehn Personen ohne 2-G-Nachweis.

Ausgangsbeschränkungen ohne 2-G-Nachweis

Für Personen ohne gültigen 2-G-Nachweis läuft der allgemeine Lockdown seit dem 22. November und wird - grundsätzlich - auch verlängert. Sie unterliegen somit auch den generellen, ganztägigen Ausgangsbeschränkungen. Nur unter den bereits bekannten Voraussetzungen - etwa Arbeit, Ausbildung, Einkauf von lebensnotwendigen Gütern - dürfen sie außer Haus gehen. Auch die Teilnahme an bestimmten Zusammenkünften wie Begräbnissen oder Demonstrationen ist möglich. Grundsätzlich soll diese Regelung über den 21. Dezember hinaus verlängert werden. Die Bundesregierung schafft aber Ausnahmen für die Weihnachtsfeiertage und für den Jahreswechsel.

Ausnahmen über Weihnachten

An Feiertagen wird es für Ungeimpfte einen weiteren Ausnahmegrund für das Verlassen des Hauses geben. Nämlich der Besuch von Zusammenkünften im kleinen Kreis mit maximal zehn Personen - also etwa das Weihnachtsfest bei der Familie oder im kleinen Freundeskreis. Dafür benötigt man keinen gültigen 2-G-Nachweis.

Bei größeren Runden nur geimpft oder genesen

Für größere Runden von elf bis 25 Personen gilt, wie gehabt, dass alle Personen einen gültigen 2-G-Nachweis benötigen. Die Lockerungen gelten am 24., 25. und 26. Dezember sowie zum Jahreswechsel, also am 31. Dezember.

Abholung von Speisen ohne 2-G-Nachweis möglich

Grundsätzlich aufrecht bleibt, dass Geimpfte und Genesene zum Wirten dürfen, Ungeimpften ist es hingegen lediglich erlaubt, Speisen abzuholen. Die Sperrstunde bleibt 23 Uhr. Zu Silvester (31. Dezember) wird sie ausnahmsweise aufgehoben. Es gelten dann die üblichen Sperrstunden der Bundesländer. Die Nachtgastro bleibt auch weiterhin geschlossen. Im Lokal selbst gilt - wie bisher - eine FFP2-Maskenpflicht, außer am Sitzplatz selbst. Außerdem muss man seine Kontaktdaten angeben.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 16.05.2022 um 09:58 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/corona-regeln-fuer-weihnachten-und-silvester-gelockert-114166786

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