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Flächendeckendes System

Neue Maßnahmen gegen Extremismus und Kriminalität

"Schwerpunktaktionen" für ganz Österreich geplant

Neue Maßnahmen gegen Extremismus und Kriminalität stellten Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Franz Ruf, Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, vor.

Um neun Uhr wurden sogenannte "Schwerpunktaktionen" präsentiert. Nehammer wies am Anfang der Pressekonferenz auf die Krawalle vor rund einem Jahr in Wien-Favoriten zwischen Kurden und Türken und den aktuellen Nahost-Konflikt hin. Diese sollen in Österreich nicht ausgetragen werden, so Nehammer.

System gegen Kriminalität und Extremismus

Aufgrund der Krawalle in Favoriten vor einem Jahr habe er Ruf beauftragt, ein System zu entwickeln, damit sich die Menschen dort wieder sicher fühlen können. Dieses System werde nun flächendeckend auf Österreich ausgerollt. 

Netzwerke bei "Schwerpunktaktionen" zerschlagen

Mehr als 100 Personen seien bei den bisherigen Schwerpunktaktionen festgenommen worden, bilanziert der Innenminister. Radikalisierung von Jugendlichen sollen durch verstärkte Kontrollen verhindert und die Terror-Gefahr vermindert werden. Man habe bereits ein Netzwerk in Wien-Favoriten zerschlagen. Dies soll nun auch in anderen Teilen Österreichs gelingen.

(Quelle: SALZBURG24)

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