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Ibiza-Affäre

Strache bestreitet halbe Mio. Euro Anwaltskosten

Streit zwischen FPö und Ex-Parteichef geht weiter

Streit zwischen der FPÖ und ihrem Ex-Chef geht in die nächste Runde
Der Streit zwischen Strache und der FPÖ geht in die nächste Runde.

Der ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bestreitet, seine frühere Partei sei im Zuge der Ibiza-Affäre für Anwaltskosten in der Höhe von 500.000 Euro aufgekommen. Die Wiener Landesgruppe der Freiheitlichen überlegt derzeit, die Summe über eine Klage zurückzuholen. "Es gibt nichts, was die FPÖ zurückfordern könnte", sagte Straches Anwalt in der Tageszeitung "Österreich" (Dienstag-Ausgabe).

Der ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bestreitet, seine frühere Partei sei im Zuge der Ibiza-Affäre für Anwaltskosten in der Höhe von 500.000 Euro aufgekommen. Die Wiener Landesgruppe der Freiheitlichen überlegt derzeit, die Summe über eine Klage zurückzuholen. "Es gibt nichts, was die FPÖ zurückfordern könnte", sagte Straches Anwalt in der Tageszeitung "Österreich" (Dienstag-Ausgabe).

(Quelle: APA)

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