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#ibizagate

Detektiv aus Wien soll Drahtzieher sein

Aktion offenbar federführend geplant

Neue Erkenntnisse rund um das Strache-Video: Ein Wiener Sicherheitsberater, der zuletzt geschäftsführender Gesellschafter einer Detektei in München gewesen sein soll, hat angeblich geholfen, die "Ibiza-Affäre" einzufädeln. Das berichteten mehrere Medien am Mittwoch.

Er soll den Begleiter der vermeintlichen russischen Oligarchin gemimt und die Operation federführend geplant und durchgeführt haben.

Detektiv ein guter Bekannter des Gedenus-Anwalts

Der Detektiv sei ein guter Bekannter jenes Wiener Anwalts gewesen, der laut dem ehemaligen FPÖ-Politiker Johann Gudenus das erste Treffen eingefädelt hat (SALZBURG24 hat berichtet). Gudenus hatte bereits am Dienstag berichtet, dass die "Ibiza-Affäre" ihren Anfang am 24. März 2017 in einem Wiener Innenstadtlokal genommen habe, wo man mit der vermeintlichen Oligarchen-Nichte, ihrem deutschen Mittelsmann und einem Wiener Anwalt in Kontakt trat.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 21.09.2019 um 02:02 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/ibizagate-wiener-detektiv-soll-einer-der-drahtzieher-sein-70640623

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