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Mit bis zu 130 km/h

Schwerer Unfall bei illegalem Autorennen in Wien

Biker gegen Auto geschleudert

Polizei, Kontrolle, Verkehr, Polizeikontrolle, SB APA/BARBARA GINDL
In Wien wurde ein illegales Rennen durchgeführt. (SYMBOLBILD)

Ein illegales Autorennen in der Nacht auf Sonntag am Wiener Gürtel hat einen schwerverletzten Motorradfahrer gefordert. Das Zweirad wurde von dem Auto seiner Kontrahentin angefahren, der Biker wurde gegen ein Auto geschleudert. Der 21-Jährige erlitt multiple Knochenbrüche, berichtete die Polizei.

An dem Rennen dürften drei Fahrzeuge beteiligt gewesen sein: der BMW einer 25-Jährigen, das Motorrad des 21-Jährigen sowie ein weiterer BMW. Beim Gaudenzer Gürtel in Meidling kam es zu dem folgenschweren Crash. Der Biker musste bei einer Kreuzung abrupt abbremsen, die 25-Jährige konnte mit ihrem Auto nicht mehr rechtzeitig stehen bleiben und krachte in das Motorrad. Das Zweirad geriet unter den Pkw der jungen Frau, der 21-jährige Biker wurde gegen ein an einer roten Ampel stehendes Auto geschleudert.

Ein illegales Rennen am Wiener Gürtel fand ein dramatisches Ende, als eine 25-Jährige Pkw-Lenkerin in das Motorrad eines 21-jährigen Rasers krachte.

Gepostet von oe24.at am Sonntag, 3. Mai 2020

Dass an dem Autorennen noch ein drittes Fahrzeug beteiligt war, zeigte die Kameraauswertung, die am Helm des Motorradfahrers montiert war. Die Polizei erfuhr so, dass es sich um einen BMW handelte, der Zulassungsbesitzer ist den Behörden somit bekannt. Die Aufzeichnungen zeigten auch, dass die Rennbeteiligten mit bis zu 130 km/h im Stadtgebiet unterwegs gewesen sein dürften.

(Quelle: APA)

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