Jetzt Live
Startseite Österreich
Verwaltungsstrafen gelten

Impfpflicht hat keine arbeitsrechtlichen Folgen

Arbeitsminister Kocher weiter für 3-G-Regelung

Martin Kocher APA/HERBERT NEUBAUER
Laut Arbeitsminister Martin Kocher zieht die Impfpflicht "aller Voraussicht nach keine ganz spezifischen arbeitsrechtlichen Konsequenzen" mit sich. (ARCHIVBILD)

Die geplante Impfpflicht wird laut Arbeitsminister Martin Kocher "aller Voraussicht nach keine ganz spezifischen arbeitsrechtlichen Konsequenzen" haben. Es werde Verwaltungsstrafen geben, betonte Kocher am Montag vor einem Treffen mit seinen EU-Amtskollegen in Brüssel.

Es handle sich dabei um eine "generelle Impfpflicht", die sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer gültig sei.

Kocher für 3-G im Job trotz Impfpflicht

Kocher will zudem über die Weiterführung der 3-G-Regelung am Arbeitsplatz trotz Impfpflicht diskutieren. Es gebe schlussendlich auch Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, sagte der Arbeitsminister. Die Impfpflicht soll ab 1. Februar 2022 gelten. Für diese Woche wird der Gesetzesentwurf dazu erwartet.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 25.05.2022 um 08:29 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/impfpflicht-und-arbeitsrecht-laut-kocher-keine-folgen-113606452

Kommentare

Mehr zum Thema