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Ines Stilling

Gleichstellungs-Beauftragte aus dem Kanzleramt

Übergangsregierung: Ines Stilling APA/BKA/REGINA AIGNER
Die Frauenministerin machte Karriere unter SPÖ-Vorgängerinnen.

Aus der im Kanzleramt angesiedelten Sektion für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung kommt die neue Frauen- und Familienministerin Ines Stilling (42). Die Juristin machte Karriere unter den roten Ressortchefinnen Doris Bures, Heidrun Silhavy und Gabriele Heinisch-Hosek. Berufliche Erfahrung sammelte sie zudem bei der Arbeiterkammer und der Siemens AG sowie bei einer Wirtschaftsprüfungskanzlei.

Stilling (geboren am 10. August 1976) studierte Rechtswissenschaft an der Karl-Franzens-Universität in ihrer Geburtsstadt Graz. Danach zog es sie zuerst in die Privatwirtschaft als Personal- und Controlling-Chefin bei einem internationalen Handelskonzern. Von 2003 bis 2007 war sie Referentin der Abteilung Arbeitsrecht mit Schwerpunkt Mutterschutz und Kinderbetreuungsgeld in der Arbeiterkammer Wien.

Der Ruf in die Politik kam für Stilling 2007, als sie Fachexpertin für den Bereich Arbeitsmarkt und Vereinbarkeit im Büro von Frauenministerin Bures wurde. Von 2008 bis 2009 war sie Referentin für den Bereich Arbeitsmarkt und Vereinbarkeit im Büro von Frauenministerin Silhavy, danach unter Frauenministerin Heinisch-Hosek, deren Büro sie bis 2012 leitete. Seitdem ist Stilling Leiterin der Sektion für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung im Bundeskanzleramt.

(Quelle: APA)

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