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Ex-Ministerin Stilling wechselt Ministerium

Generalsekretärin für Soziales und Gesundheit

Ines Stilling, Archiv APA/ROLAND SCHLAGER
Ines Stilling wechselt ins Gesundheitsministerium. (ARCHIVBILD)

Die ehemalige Ministerin für Frauen, Familien und Jugend, Ines Stilling, wird neue Generalsekretärin im Sozial- und Gesundheitsministerium. Sie folgt damit Stefan Wallner, der als Kabinettschef zu Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) wechselt, nach.

Die langjährige Sektionschefin war im Beamtenkabinett von Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein Ministerin. Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) lobte Stilling als "hochkompetente und in Politik und Verwaltung besonders versierte Persönlichkeit". "Mit der ehemaligen Ministerin für Frauen, Familien und Jugend, Ines Stilling, wird sich das Ministerium sehr gut weiterentwickeln. Sie wird für uns eine ausgezeichnete Verstärkung sein. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Stefan Wallner, der in einer Corona-bedingt sehr schwierigen Phase ausgezeichnete Arbeit geleistet hat", sagte Anschober in einer Aussendung.

Stilling will Ressort für Zukunft rüsten

Stilling kündigte an, ihre langjährige Erfahrung in der Verwaltung und ihre Expertise als Bundesministerin in der Übergangsregierung zu nützen, um das Ressort gemeinsam mit den Mitarbeitern "für zukünftige Herausforderungen zu rüsten"."Ich freue mich sehr darüber, dass ich in Zeiten wie diesen die herausfordernde und spannende Aufgabe der Generalsekretärin in einem der Schlüsselressorts unserer Republik an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung übernehmen darf", so die neue Generalsekretärin, die seit 2007 im Frauenministerium tätig ist und seit 2012 dort als Leiterin der Sektion für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung dient.

(Quelle: APA)

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