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Studie

Klimawandel für junge Österreicher unumkehrbar

Millenials auch kritisch Unternehmen gegenüber

Dürre, Klima, Klimawandel, SB APA/BARBARA GINDL
Die Erde wird aufgrund des Klimawandels immer wärmer. (SYMBOLBILD)

Junge Menschen in Österreich glauben einer Deloitte-Studie zufolge nicht daran, dass der Klimawandel zu stoppen ist. Die Hälfte der österreichischen Millenials (27 bis 38-Jährige) denkt, dass der Klimawandel unumkehrbar ist, weltweit glauben das nur 44 Prozent. Für junge Menschen in Österreich ist der Klimawandel das größte Problem.

Junge Menschen in Österreich haben zudem eine sehr kritische Einstellung zur Wirtschaft. Nur ein Drittel der Millenials glaubt, dass Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben. Bei der Generation Z (18 bis 26-jährige) ist dieser Anteil mit 37 Prozent leicht höher. 

 

Die jungen Menschen in Österreich sind damit deutlich kritischer als der globale Schnitt, wo knapp die Hälfte einen positiven Einfluss sehen, zeigt eine Deloitte-Studie.

Kritische Einstellung zur Wirtschaft

62 Prozent der Millenials und 51 Prozent der Generation Z in Österreich stimmt zu, dass es in der Wirtschaft nur darum geht, Geld zu machen. Vor allem die Millenials liegen damit im internationalen Trend geht aus dem 2021 Millennial & Gen Z Survey der Beratungsgesellschaft Deloitte hervor. Während in Österreich fast zwei Drittel der Millenials erwarten, dass sich die Wirtschaftslage wie auch die soziale und politische Situation verschlechtern wird, erwarten das weltweit nur etwas mehr als 40 Prozent der Menschen in dieser Altersgruppe.

Weltweit wurden für den Bericht 23.000 junge Menschen befragt, in Österreich waren es 500. Als Millennials gelten die Jahrgänge 1983 bis 1994, als Gen Z die Jahrgänge 1995 bis 2003.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 28.01.2022 um 11:00 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/klimawandel-laut-studie-fuer-junge-oesterreicher-nicht-zu-stoppen-105841234

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