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Geldsorgen

Nur jeder Zweite hat Konto im Plus

Wie ist das finanzielle Wohlbefinden?

Geldsorgen beschäftigen Herr und Frau Österreicher sehr
Bei nur 57 Prozent der Befragten ist das Konto am Monatsende im Plus.

Neo-Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hat, wie er dieser Tage in Interviews bekannte, sein Konto noch nie überzogen. Vielen anderen Menschen im Land bleibt am Monatsende oft nichts übrig. Die BAWAG hat das finanzielle Wohlbefinden der Österreicher abfragen lassen. Dabei gaben nur 57 Prozent der Befragten an, dass ihr Konto am Monatsende meistens im Plus ist.

Umgekehrt verursacht vor allem das Gefühl, Rechnungen nicht bezahlen zu können, das stärkste Bauchweh (74 Prozent). Knapp zwei Drittel fühlen sich unwohl beim Gedanken, sich vom Partner oder von der Familie finanzielle Unterstützung holen zu müssen. Für die Umfrage wurden von marketmind im Auftrag der BAWAG im dritten Quartal 1.063 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt, und zwar online und in Telefoninterviews.

 

Geld: Frauen besorgter als Männer

Weitere Ergebnisse der Befragung: Mehr als jeder Zweite fürchtet einen niedrigeren Lebensstandard in der Pension, viele haben Sorge, sich einen potenziellen Pflegebedarf nicht leisten zu können. Recht gut abgesichert fühlten sich ältere Paare ohne Kinder im Haushalt, anders sieht dies bei älteren Singles aus. Frauen sind grundsätzlich besorgter als Männer.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 24.01.2020 um 09:18 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/knapp-ueber-die-haelfte-hat-am-monatsende-ein-plus-am-konto-82086559

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