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Streit um Tigerbaby

Prozess endet mit Diversion

Das Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Artenhandelsgesetz gegen eine 34-jährige Slowakin, die im August zwei mittlerweile verstorben Tigerbabys aus ihrer Heimat nach Österreich transportiert hatte, hat am Montagnachmittag in Korneuburg mit einer Diversion geendet. Die Beschuldigte willigte ein, binnen 14 Tagen 600 Euro zu bezahlen. Die Staatsanwaltschaft erhob keinen Einwand.

Das Verfahren wird somit nach der Bezahlung des Geldbetrages eingestellt. Der Richter hielt fest, dass im Fall der 34-Jährigen keine general- oder spezialpräventiven Gründe gegen eine Diversion sprechen würden.

(Quelle: APA)

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