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wegen Corona-Management

Kurz soll in kleinem U-Ausschuss befragt werden

Bundeskanzler soll "Rede und Antwort stehen"

kurz APA/ROLAND SCHLAGER
Kurz sei der Hauptverantwortliche für das Pandemie-Krisenmanagement. (ARCHIVBILD)

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) soll laut SPÖ in einem "kleinen U-Ausschuss" Rede und Antwort zum Corona-Krisenmanagement stehen.

Die SPÖ will Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) im "Kleinen U-Ausschuss" zu den Corona-Beschaffungen befragen. Fraktionsführerin Karin Greiner hat für die Sitzung am Donnerstag einen Ladungsantrag angekündigt - und die Hoffnung deponiert, dass "die Regierung, insbesondere aber die grüne Fraktion, diese Ladung im Sinne der Transparenz, der Kontrolle und der parlamentarischen Aufklärung auch unterstützt".

Kurz soll "Rede und Antwort stehen"

Kurz sei der Hauptverantwortliche für das Pandemie-Krisenmanagement, also müsse er "den Abgeordneten Rede und Antwort stehen", befand der stv. SPÖ-Klubchef Jörg Leichtfried in einem schriftlichen Statement. Für Greiner sind "der Skandal rund um die Hygiene Austria, mit den engen Kontakten direkt ins Büro des Bundeskanzlers, sowie das Versagen des Kanzlers bei der Impfstoffbeschaffung Grund genug dafür", dass der Kanzler in den Kleinen Untersuchungsausschuss - eigentlich ein Unterausschuss des Rechnungshofausschusses - kommt.

(Quelle: APA)

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