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Lawinensituation im Westen angespannt

Lawinenwarndienste rechnen mit Schneebrettern
Mittlere, teilweise auch große Schneebretter können bereits von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. (SYMBOLBILD)

In höheren Lagen besteht in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg am Samstag weiterhin verbreitet erhebliche Lawinengefahr der Stufe 3, in tieferen Lagen mäßige Lawinengefahr der Stufe 2. Triebschnee der vergangenen Tage ist dabei die Hauptgefahr. Die Tendenz sei allerdings "fallend" für die kommenden Tage, informierten die Lawinenwarndienste am Wochenende.

Mittlere, teilweise auch große Schneebretter können bereits von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Aktivitäten abseits gesicherter Bereiche erforderten deshalb Erfahrung in der Lawinenbeurteilung, erging an Wintersportler eine klare Warnung: Die Triebschneeansammlungen seien teilweise noch schlecht mit dem Altschnee verbunden.

Vermehrt Lockerschneerutsche möglich

Mit Sonneneinstrahlung sind aus sehr steilen Geländebereichen vermehrt Lockerschneerutsche möglich, an steilen, glatten Wiesenhängen und Böschungen kleine bis mittlere Gleitschneelawinen.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 21.04.2021 um 07:17 auf https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/lawinensituation-im-westen-bleibt-noch-angespannt-81234004

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