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TV-Quiz

Oberösterreicher räumt bei "Millionenshow" ab

Neunter Kandidat, der alles wusste

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Der Obersöterreicher ist der erst neunte Kandidat, der bei der "Millionenshow" alles wusste.

Christoph Götzendorfer, Exportleiter aus Oberösterreich, hat am Montagabend als neunter Kandidat in der Geschichte der Sendung die Millionenfrage der ORF-"Millionenshow" richtig beantwortet.

Um eine Million Euro reicher machte ihn die richtige Antwort C auf die Frage, ob für die "Waldorfschule" A) eine Märchensammlung, B) eine Reformpädagogin, C) eine Zigarettenfabrik oder D) eine Glaubensgemeinschaft namensgebend war.

[DIE MILLIONENSHOW]: Hochspannung bei Armin Assinger: Knackt Christoph Götzendorfer die Millionenfrage? (20.15 Uhr, ORF 2) Mehr: https://tv.orf.at/program/orf2/20201123/982263901/

Gepostet von ORF am Montag, 23. November 2020

"Wusste die Antwort, als ich die Frage gelesen habe"

"Ich wusste die Antwort, als ich die Frage gelesen habe. Die Option, die 300.000 Euro zu nehmen, gab es da nicht", meinte der zweifache Vater laut ORF-Aussendung danach. "Die 'Millionenshow' war ein unfassbar grandioses Erlebnis für mich!" Zuvor wusste er u.a., welches Bond-Girl den Geheimagenten in den 007-Filmen heiratete (Diana Rigg), welcher österreichische Kabarettist sich nebenbei als ausgebildeter Boxkampfrichter betätigte (Werner Schneyder) oder über welchen zeitgenössischen Rivalen Leonardo da Vinci als "Bäcker" lästerte (Michelangelo).

Millionenshow: Erst neun Kandidaten lagen komplett richtig

Acht Kandidatinnen und Kandidaten haben es vor Götzendorfer geschafft, alle Fragen richtig zu beantworten: Anton Sutterlüty aus Vorarlberg (damals noch bei Barbara Stöckl), Christiane de Piero aus Kärnten, Sigrid Weiß-Lutz aus der Steiermark, Karin Huber aus Oberösterreich, Elfriede Awadalla und Heide Gondek aus Wien sowie Mathias Stockinger aus Niederösterreich und Hooman Vojdani aus dem Burgenland. 17 weitere Male wurde die Millionenfrage zwar gestellt, doch die Kandidatinnen und Kandidaten entschieden sich dafür, das Studio lieber mit dem sicheren Gewinn von 300.000 Euro (bzw. damals 5.000.000 Schilling) zu verlassen.

(Quelle: APA)

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