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ÖBB-Züge fahren wieder nach Italien

Passagiere müssen reservieren

ÖBB, Reisen, Zug APA/ROLAND SCHLAGER
Bei der Reise mit dem Zug gibt es eine Reihe an Einschränkungen zu beachten. (SYMBOLBILD)

Nach der Grenzöffnung zu Italien fahren ÖBB-Züge jetzt wieder ins südliche Nachbarland, auch der Zugsverkehr nach Slowenien wird wieder aufgenommen. Allerdings gibt es dabei eine Reihe von Einschränkungen zu beachten, wie die ÖBB am Donnerstag in einer Aussendung mitteilten. So müssen Passagiere für die Fahrt von Italien nach Kärnten Sitzplätze reservieren.

Seit Dienstag sind die Regionalzüge zwischen Villach und Udine und an Wochenenden nach und von Triest wieder unterwegs. Ab 20. Juni verkehrt die S-Bahn zwischen Lienz und San Candido/Innichen mit ihrem planmäßigen Stundentakt. Die Züge enden und beginnen jedoch in San Candido/Innichen und werden noch nicht bis Franzensfeste durchgeführt. Das soll ab 4. Juli erfolgen. Noch nicht in Verkehr gesetzt werden die Fahrradzüge zwischen Lienz und San Candido/Innichen. Es werden jedoch täglich bei zumindest zehn S-Bahnzügen verstärkte Kapazitäten für den Fahrradtransport von Lienz nach San Candido/Innichen angeboten.

Railjet nach Venedig ab 22. Juni

Ab dem 22. Juni wird auch die Railjet-Verbindung nach Venedig wieder zweimal täglich geführt. Ab diesem Tag wird auch der Nah- und Fernverkehr über Jesenice von und nach Slowenien und die dahinter gelegenen Länder aufgenommen. Auch der Nahverkehr über Prevalje fährt ab diesem Tag wieder.

Maskenpflicht in Zügen

In den Zügen gilt Maskenpflicht, auf der Strecke in Italien müssen eigens definierte und gekennzeichnete Türen für Ein- und Aussteiger benützt werden. Aufgrund der Abstandsregelung ist die Sitzplatzkapazität um die Hälfte reduziert. Die Züge werden täglich desinfiziert, Reservierungen vor Fahrtantritt sind verpflichtend. Ausgenommen davon ist die Verbindung Villach-Tarvis

(Quelle: APA)

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