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Sieben Opfer

Mehr Verkehrstote zu Ostern

Im Vorjahr waren zwei Menschen gestorben
Im Vorjahr kamen weniger Menschen zu Ostern auf Österreichs Straßen ums Leben.

Die vorläufige Verkehrsunfallbilanz des Innenministeriums für das diesjährige Osterwochenende fällt mit sieben Toten, davon fünf Pkw- und zwei Motorradlenker, deutlich negativer aus als im Vorjahr. Damals waren zwischen Karfreitag und Ostermontag zwei Menschen auf Österreichs Straßen ums Leben gekommen. In Salzburg gab es in diesem Zeitraum keine Verkehrstoten zu beklagen.

Besonders blutig verlief heuer der Karfreitag mit vier Verkehrstoten. Zwei Menschenleben waren am Ostersonntag und eines am Ostermontag zu beklagen. Mit drei wurden die meisten Opfer in Niederösterreich registriert, gefolgt von der Steiermark mit zwei sowie von Oberösterreich und Tirol mit jeweils einem.

Nur zwei Verkehrstote im  Vorjahr

Aufgeschlüsselt nach Straßenarten, starben drei Personen auf Bundesstraßen und jeweils zwei auf Landesstraßen und Autobahnen. Bei den sechs Unfällen mit sieben Getöteten wurden als vermutliche Ursachen dreimal Unachtsamkeit, zweimal Überholen sowie einmal überhöhte Geschwindigkeit eruiert.

2018 waren im Osterverkehr zwei Menschen ums Leben gekommen, 2017 sechs und 2016 neun. 2015 starben drei und 2014 vier Verkehrsteilnehmer. Die bisher niedrigste Opferzahl konnte im Jahr 2013 mit einem Getöteten verzeichnet werden, während 1976 mit 39 das bisher blutigste Osterwochenende.

(APA)

(Quelle: APA)

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